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Heimbeatmung

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9 Lernmodule (39:08 Min)

Einführung 00:20 Min
Atmung / Anatomie 06:06 Min
Atemmechanik 01:40 Min
Krankenbeobachtung 03:36 Min
Atemgeräusche / Auskultation 06:02 Min

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Zusammenfassung

Heimbeatmung in Intensivpflege: Ursachen einer Beatmung, Beatmungssysteme und Beatmungsmodi für ambulante und stationäre Pflege gezielt verstehen. Der Kurs vermittelt Kenntnisse zu Atmungsphysiologie, Krankenbeobachtung und fachgerechter Dokumentation bei Beatmungspatienten.

Geeignet für: Pflegefachkräfte Pflegedienstleitung (PDL) Fachkräfte in der Langzeitpflege Intensivpflegefachkräfte

Kursbeschreibung

Welche Ursachen erfordern die Beatmung eines Pflegebedürftigen? Wie dokumentieren Sie Ihre Beobachtung? Wie funktioniert ein Beatmungssystem? Alle Antworten erfahren Sie in diesem Schulungsvideo.

Dirk Franke, Pflegedienstleiter im Zentrum für Beatmung und Intensivpflege im stationären Bereich und Fachkoordinator für die neurologische Langzeitrehabilitation, informiert Sie rund um das Thema Atmung und Beatmung. Nach einer allgemeinen Aufklärung über die äußere- und innere Atmung, der Anatomie und der Atemmechanik, geht Herr Franke detailliert auf das Thema der Heimbeatmung ein.

Das lernen Sie in diesem Kurs

  • Atmung: äußere- und innere Atmung
  • Anatomie: u.a. Ventilations-Perfusion-Verhältnis, Kapillarstromgebiet der Lunge, Atemwege/Bronchialraum
  • Atemmechanik: Einatmung, Ausatmung
  • Krankenbeobachtung: Atemfrequenz, Atemvolumina, Atemrhythmus, Atemgeräusche, Atemgeruch
  • Ursachen einer Beatmung: respiratorische Insuffizienz, pulmonale Verteilungsstörungen, Störung Ventilations-Perfusionsverhältnis etc.
  • Beatmungsmodi: Druck- und Volumenorientierung, assistiert kontrollierte Beatmung ASS PCV, augmentierte Beatmung PSV
  • Beatmungssystem

Häufig gestellte Fragen

Welche Ursachen machen eine Heimbeatmung bei Pflegebedürftigen erforderlich?

Zu den Hauptursachen für eine Heimbeatmung zählen die respiratorische Insuffizienz, pulmonale Verteilungsstörungen und Störungen des Ventilations-Perfusionsverhältnisses. Auch neurologische Erkrankungen oder Muskelerkrankungen können eine Beatmung notwendig machen.

Wie werden bei beatmeten Patienten Atmung und Beatmung im Pflegealltag korrekt dokumentiert?

Die Dokumentation umfasst die Beobachtung der Atemfrequenz, des Atemvolumens, des Atemrhythmus sowie eventueller Auffälligkeiten wie Atemgeräusche oder -geruch. Diese Daten sollten regelmäßig und systematisch erfasst werden, um Veränderungen frühzeitig zu erkennen.

Welche Beatmungsmodi werden im Rahmen der Heimbeatmung eingesetzt?

Häufig angewendete Beatmungsmodi sind die druck- und volumenorientierte Beatmung, wie die assistiert kontrollierte Beatmung (ASS PCV) und die augmentierte Beatmung (PSV). Die Auswahl des Modus erfolgt individuell entsprechend der Bedürfnisse des Patienten.

Wie funktioniert ein typisches Beatmungssystem in der ambulanten und stationären Intensivpflege?

Ein Beatmungssystem besteht aus einem Gerät, das über Schläuche mit dem Patienten verbunden ist, und arbeitet nach vorgegebenen Parametern wie Druck oder Volumen. Die Funktionsweise und richtige Handhabung sind entscheidend für die Sicherheit und das Wohlbefinden des Patienten.

Welche Aspekte der Krankenbeobachtung sind bei beatmeten Patienten besonders wichtig?

Bei beatmeten Patienten ist die Überwachung von Atemparametern wie Atemfrequenz, -volumen und -rhythmus sowie die Aufmerksamkeit auf Veränderungen bei Atemgeräuschen oder Geruch besonders wichtig. Frühzeitige Erkennung von Auffälligkeiten trägt zur Vermeidung von Komplikationen bei.

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Referent

Dirk Franke

Dirk Franke

4,6/5 (13.528 Bewertungen) · 3 Kurse Referentenbewertung
Dirk Franke ist Fachdozent im Gesundheitswesen. Der gelernte Altenpfleger und Rettungssanitäter ist Pflegeexperte für Menschen im Wachkoma / MCS und außerklinische Beatmung.

Darüber hinaus engagiert er sich als Vorstandsmitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft PhaseF sowie in der Landesarbeitsgemeinschaft Phase F Berlin – einer Vereinigung von Einrichtungen, die Menschen mit schwersten neurologischen Schädigungen versorgen.
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