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Dekubitusprophylaxe: Theorie & Praxis

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2 Lernmodule (10:21 Min)

Dekubitusprophylaxe: Theorie & Praxis 02:39 Min
Positionierung in der Praxis: Was ist zu beachten? 03:42 Min

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Zusammenfassung

Dekubitusprophylaxe in ambulanter und stationärer Pflege: Pflegekräfte vertiefen Wissen zu Entstehung, Stadien und Risikofaktoren von Druckgeschwüren und wenden evidenzbasierte Maßnahmen sowie praxisnahe Positionierung zur Vermeidung im Pflegealltag an.

Geeignet für: Pflegefachkräfte Pflegehilfskräfte Pflegedienstleitung (PDL) Praxisanleiter Wohnbereichsleitung (WBL) Betreuungskräfte (§ 43b)

Kursbeschreibung

Der optimale Refresher für Ihre Pflegepraxis!
Ob in einer stationären Pflegeeinrichtung oder in der ambulanten Versorgung: Ein Druckgeschwür kann durch eine professionelle Prophylaxe verhindert werden. Es gibt viele einfache und praktische Maßnahmen, ein Dekubitalulcera zu verhindern..

Wie entsteht ein Druckgeschwür? Welche Stadien des Dekubitus gibt es und wie unterscheiden sie sich? Welche Prophylaxen können im Pflegealltag eingesetzt werden und wie werden sie in der Praxis durchgeführt?

Unsere Pflegeexpertin Frau Daniela Triebsch erläutert in 6 Minuten kurz und präzise, was ein Dekubitus ist, wie er entsteht und worauf es bei der Prophylaxe wirklich ankommt – mit theoretischem Background und praktischen Beispielen.

Kurs-Tipp:

Das lernen Sie in diesem Kurs

  • Dekubitus erkennen - aber wie? Neue Risikoerkennung
  • Dekubitusprophylaxe – Praktische Positionierungsmethoden
  • Begriffserläuterung
  • Dekubitusentstehung 
  • Gefährdete Körperstellen
  • Stadieneinteilung
  • Prophylaktische Maßnahmen
  • Praktische Positionierungsbeispiel 30° Seitenlage

Häufig gestellte Fragen

Welche Körperstellen sind besonders gefährdet für die Entstehung eines Dekubitus und werden im Kurs thematisiert?
Im Kurs werden die typischen gefährdeten Körperstellen für die Entstehung eines Dekubitus klar vorgestellt. Besonders hervorgehoben werden Bereiche wie das Kreuzbein, die Fersen und andere knöcherne Strukturen, die im Pflegealltag besonders beachtet werden müssen.
Wie unterscheidet der Kurs die verschiedenen Stadien eines Dekubitus?
Der Kurs erläutert die Stadieneinteilung eines Dekubitus ausführlich und erklärt, woran die unterschiedlichen Stadien zu erkennen sind. So wird sichergestellt, dass Pflegende Dekubitalulcera frühzeitig identifizieren und passend intervenieren können.
Welche prophylaktischen Maßnahmen zur Dekubitusvermeidung werden praxisnah vermittelt?
Es werden verschiedene prophylaktische Maßnahmen präsentiert, darunter regelmäßige Umlagerung, Hautinspektion und der gezielte Einsatz von Lagerungshilfsmitteln. Der Kurs gibt konkrete Tipps für die Umsetzung im Pflegealltag, sowohl in der stationären als auch in der ambulanten Versorgung.
Wie können praktische Positionierungsmethoden in der Dekubitusprophylaxe helfen und welche Beispiele zeigt der Kurs?
Der Kurs demonstriert praktische Positionierungsmethoden, insbesondere die 30-Grad-Seitenlage, um den Druck auf gefährdete Stellen zu reduzieren. Anhand von Beispielen lernen die Teilnehmer, wie sie passende Lagerungen fachgerecht durchführen.
Wie unterstützt der Kurs bei der Risikoeinschätzung eines Dekubitus im Pflegealltag?
Der Kurs informiert über neue Methoden der Risikoerkennung und hilft Pflegenden, potenzielle Gefährdungen frühzeitig zu erkennen. Dabei werden praxisnahe Instrumente und Beobachtungskriterien vorgestellt, die direkt in den Alltag integriert werden können.

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Referent

Daniela Triebsch

Daniela Triebsch

4,6/5 (98.960 Bewertungen) · 23 Kurse Referentenbewertung
Daniela Triebsch ist examinierte Altenpflegerin und Pflegewissenschaftlerin.
Als selbständige Beraterin und Dozentin im Bereich der Altenpflege bietet die Pflegeexpertin seit vielen Jahren Lesungen und Vorträge sowie Schulungen für Auszubildende, Pflegekräfte und Leitungspersonal an.
2015 verfasste sie den Ratgeber »Sie wollen mich doch vergiften! Der ganz normale Wahnsinn in der Altenpflege« – ein Begleitbuch, das die Pflegepraxis erleichtern soll und zudem motiviert umzudenken und zu handeln.
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