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Empfehlung zur Prävention der nosokomialen beatmungsassoziierten Pneumonie

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3 Lernmodule (11:11 Min)

Definition 01:16 Min
Risikofaktoren & Therapie 01:21 Min
Richtlinien des RKI 06:34 Min

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Zusammenfassung

Nosokomiale beatmungsassoziierte Pneumonie in der Klinik präventiv vermeiden: Kurs vermittelt aktuelle KRINKO-Empfehlungen zur Risikominimierung, Therapieoptionen und Erkennung gefährdeter Patientengruppen in der Intensivpflege, Pädiatrie und weiteren klinischen Fachbereichen.

Geeignet für: Pflegefachkräfte Intensivpflegefachkräfte Ärztliches Personal Hygienebeauftragte Kinderkrankenpflegefachkräfte

Kursbeschreibung

Fachlich und praxisnah fasst Ihnen unsere Referentin Svenja Görlach die wichtigsten KRINKO-Empfehlungen zur Prävention der nosokomialen beatmungsassoziierten Pneumonie kompakt in nur 10 Minuten zusammen.

Doch was ist eigentlich eine beatmungsassoziierte Pneumonie? 

Diese Art der Lungenentzündung wird durch eine maschinelle Beatmung verursacht. Laut KRINKO (Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention) ist eine Pneumonie beatmungsassoziiert, wenn ein Patient mindestens 48 Stunden beatmet wurde. Sie ist die häufigste tödlich verlaufende nosokomiale Infektion. Daher ist die regelmäßige Schulung der Mitarbeiter ein wichtiger Teil der KRINKO-Empfehlungen. 

Erfahren Sie von der Fachschwester für pädiatrische Intensivpflege, wie eine beatmungsassoziierte Pneumonie entstehen kann, wer besonders gefährdet ist und welche Maßnahmen helfen. 

Das lernen Sie in diesem Kurs

  • Was ist eine beatmungsassoziierte Pneumonie? 
  • Therapie und Risikofaktoren 
  • Welche Maßnahmen senken das Risiko einer beatmungsassoziierten Pneumonie ? 
  • RKI-Empfehlungen der KRINKO

Häufig gestellte Fragen

Welche spezifischen Risikofaktoren für die Entstehung einer beatmungsassoziierten Pneumonie werden im Kurs erläutert?
Im Kurs werden verschiedene Risikofaktoren wie die Dauer der Beatmung, der Allgemeinzustand des Patienten und Begleiterkrankungen thematisiert. Besonderes Augenmerk liegt auch auf gefährdeten Gruppen, etwa immungeschwächten oder älteren Patienten.
Welche KRINKO-Empfehlungen zur Prävention von beatmungsassoziierten Pneumonien werden vorgestellt?
Im Kurs werden die zentralen Hygienemaßnahmen und Präventionsstrategien nach den aktuellen KRINKO-Empfehlungen kompakt und verständlich dargestellt. Dazu zählen regelmäßige Schulungen, hygienisches Handling der Beatmungsgeräte und Maßnahmen zur Verbesserung der Mundhygiene der Patienten.
Wie können Pflegekräfte in der Klinik aktiv zur Vermeidung einer beatmungsassoziierten Pneumonie beitragen?
Pflegekräfte können durch konsequente Einhaltung hygienischer Standards, gezielte Lagerungsmaßnahmen und eine sorgfältige Überwachung beatmeter Patienten entscheidend zur Prävention beitragen. Der Kurs gibt dazu praxistaugliche Tipps und Handlungsempfehlungen.
Wer gilt als besonders gefährdet für eine beatmungsassoziierte Pneumonie und worauf sollte das Pflegeteam achten?
Besonders gefährdet sind intensivpflichtige, langzeitbeatmete sowie immungeschwächte Patienten. Das Pflegeteam sollte diese Gruppen engmaschig überwachen und frühzeitig präventive Maßnahmen ergreifen.
Welche bedeutende Rolle spielt die regelmäßige Mitarbeiterschulung in der Prävention von beatmungsassoziierten Pneumonien laut KRINKO?
Regelmäßige Schulungen sorgen dafür, dass das gesamte Team über aktuelle Präventionsmaßnahmen und Handlungsanweisungen informiert bleibt. Sie sind laut KRINKO ein zentraler Baustein zur nachhaltigen Senkung des Infektionsrisikos in der Klinik.

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Referent

Svenja Görlach

Svenja Görlach

4,6/5 (73.618 Bewertungen) · 6 Kurse Referentenbewertung
Svenja Görlach ist ausgebildete Fachschwester für pädiatrische Intensivpflege und hat jahrelange Erfahrung als Qualitätsmanagementbeauftragte.
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