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Dekubitusprophylaxe in der Pflege 2018
17:28 Minuten
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Referent Gerhard Schröder präsentiert Ihnen den aktualisierten Expertenstandard »Dekubitusprophylaxe in der Pflege« und gibt Ihnen einen Einblick in die Landschaft der Antidekubitus-Hilfsmittel.

Besonders im höheren Alter steigt das Risiko von Durchblutungsstörungen durch eine geringere Mobilität des Menschen an. Dies hat zufolge, dass der Hautzustand beeinträchtigt wird und sich somit die Wahrscheinlichkeit einer Dekubituswunde erhöht. Es ist daher besonders wichtig, Maßnahmen zu ergreifen, die die Eigenbewegung des Pflegebedürftigen fördern.

Erfahren Sie zum Beispiel, wie Sie einen Dekubitus durch Druckverteilung vorbeugen. Um prophylaktische Maßnahmen ergreifen zu können, müssen gefährdete Personengruppen im Voraus analysiert werden. Wichtig dabei ist zu beachten, dass das Risiko eines Dekubitus immer von der individuellen Situation des Pflegebedürftigen abhängt.

Lerninhalte:
  • Was ist ein Dekubitus?
  • Wie entsteht ein Dekubitus?
  • Was sind Risikofaktoren?
  • Wie integrieren Sie Dekubitusprophylaxe in der Pflege?
    • Wirkungsprinzip Druckverteilung
    • Matratzen (Hybridmatratze, mikroklimatische Matratze, Low-Air-Loss Systeme etc.)
    • Multizelluläre Sitzkissen
Kurstyp Onlinefortbildung
Kategorien Expertenstandards
Dauer 01:11:29
Anhang Checkliste_Dekubitus_2018.pdf
Untertitel Deutsch, EnglischSpanischRussischPolnisch
Gerhard Schröder
Gerhard Schröder gehört zu den renommiertesten Wundexperten Deutschlands. Vor 20 Jahren gründete er die Akademie für Wundversorgung, die er bis heute als Direktor leitet und in der er als Dozent Bildungsmaßnahmen »von Experten für Experten« anbietet. Gerhard Schröder ist Gründungsmitglied der ICW (Initiative Chronische Wunden) sowie Mitglied im Beirat der Initiative Chronische Wunden e.V. und in der Expertengruppe der ICW.

Im Jahr 2004 hat er das erste ICW-Curriculum ins Leben gerufen und mitentwickelt. Seit vielen Jahren führt er Qualifizierungen zum »Pflegeexperten Dekubitus« und zum »Pflegeexperten chronische Wunden« durch. Seine Konzepte sind so erfolgreich, dass sie auch mit Anerkennung durch das österreichische Krankenpflegegesetz in Wien zugelassen sind.