Kurstyp: Onlinefortbildung

Alltagswunden Teil 2: Thermische Wunden, OP-, palliative und peristomale Wunden

Gerhard Schröder
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4 Lernmodule ( 00:36:38)
Untertitel Arabisch, Bulgarisch, Chinesisch, Tschechisch, Dänisch, Niederländisch, Englisch, Estnisch, Finnisch, Französisch, Deutsch, Griechisch, Ungarisch, Indonesisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Lettisch, Litauisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Slowakisch, Slowenisch, Spanisch, Türkisch, Ukrainisch
Kategorien Fachfortbildungen

Kursbeschreibung

Im 2. Teil des Kursduos zum Thema Alltagswunden erklärt Wundexperte Gerhard Schröder im Detail, wie Sie Verbrennungen, Verbrühungen, Erfrierungen, Wundheilungsstörungen bei OP-Wunden, palliative und peristomale Wunden richtig versorgen. 

Verbrennungen und Verbrühungen kommen in jedem Alter immer wieder vor - schnell ist es passiert - am Herd, Grill, Kamin oder durch heißes Wasser. Aber auch Strahlen und Medikamente können zu einer nicht thermischen Verbrennung führen.

Erfahren Sie, welche Auswirkungen zu hohe oder zu niedrige Temperaturen auf den Körper haben können, welche Behandlungsmöglichkeiten es bei den verschiedenen Alltagswunden gibt und wie Sie auch mit nicht heilenden Wunden richtig umgehen können. 

TIPP: Teil 1 des Kursduos »Alltagswunden richtig versorgen« steht Ihnen in der Kursbibliothek zur Verfügung.

Lerninhalte:

  • Verbrennungen
    • Kompressionstherapie
  • Verbrühungen
  • Wundheilungsstörungen bei OP-Wunden
    • Systemische Störfaktoren
    • Lokale Störfaktoren
    • Wunddehiszenzen Grad 1 - 3
    • Narbenbildung und Keloide 
  • Palliative Wunden
  • Peristomale Wunden
    • Tracheostoma
    • PEG

Über den Dozenten

Gerhard Schröder
Gerhard Schröder gehört zu den renommiertesten Wundexperten Deutschlands. Vor 20 Jahren gründete er die Akademie für Wundversorgung, die er bis heute als Direktor leitet und in der er als Dozent Bildungsmaßnahmen »von Experten für Experten« anbietet. Gerhard Schröder ist Gründungsmitglied der ICW (Initiative Chronische Wunden) sowie Mitglied im Beirat der Initiative Chronische Wunden e.V. und in der Expertengruppe der ICW.

Im Jahr 2004 hat er das erste ICW-Curriculum ins Leben gerufen und mitentwickelt. Seit vielen Jahren führt er Qualifizierungen zum »Pflegeexperten Dekubitus« und zum »Pflegeexperten chronische Wunden« durch. Seine Konzepte sind so erfolgreich, dass sie auch mit Anerkennung durch das österreichische Krankenpflegegesetz in Wien zugelassen sind.

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